Herzlich Willkommen bei Camp-Oven.de

Wie es zu diesem Shop kam...

Herbst 2002

Wir bereisen die Algerische Sahara zusammen mit einer befreundeten Familie mit gleichaltrigen Kindern. Die haben einen Camp-Oven von einer Australien- Reise mit dabei und backen jeden Abend ein wunderbar leckeres Vollkornbrot oder Brötchen darin. Gerade in der Wüste, wo man oft tage- oder wochenlang ohne Versorgungsmöglichkeit ist, ist diese Art des Backens eine hervorragende Alternative zu eingeschweißtem Pumpernickel oder Dosenbrot... Aber auch auf "normalen" Touren in "Weißbrotländern" gibt es kaum etwas schöneres, als ein frisches, wohlschmeckendes selbstgebackenes Körnerbrot. Abgesehen davon, ist das abendliche Backen und Kochen mit dem "Feuertopf" ein echtes "Happening", besonders wenn Kids dabei sind. Aber nicht nur denen macht das Backen und Kochen auf glühenden Kohlen wahnsinnigen Spaß!

 

Sommer 2003

Zurück von einer weiteren langen Algerienreise mit geliehenem CAMP OVEN, versuchen wir einen in Deutschland zu kaufen. Dabei mussten wir erleben, dass es in unserer modernen Welt mit Internet und Was-weiß-ich, bei uns in Europa keine Dutch Oven zu kaufen gibt. Zwar fanden wir bei einem Globetrotterladen ein Modell. Doch ist dieser nicht gerade billig, dafür aber aus Aluminium, daher schön federleicht und somit für den ihm zugedachten Zweck nicht wirklich zu gebrauchen. Ein anderer Händler bietet gusseiserne Töpfe aus den USA an. Doch beim verlangten Preis wird uns schwindelig, man könnte meinen, sie seien aus Gold!
Also: Fehlanzeige!

Sommer 2004

Der Topf kam in Vergessenheit. Bis wir mit den eingangs erwähnten Freunden im Sommer zum Paddeln nach Meck-Pom fahren. Mit im Gepäck? Na klar der CAMP OVEN. Und wieder wird gebacken und gekocht. Da unsere Kinder aber mittlerweile größer geworden sind und deren Hunger entsprechend mitgewachsen ist, kommt der 4,5l Topf schnell an seine Grenzen. Ein neuer, größerer Dutch Oven muss her. Es folgt eine weitere langwierige und intensive, aber leider erfolglose Suche in Deutschland...

Herbst 2004

Geht nicht, gibt's nicht!
Wenn es in Deutschland keine Dutch Oven zu kaufen gibt, dann produzieren wir sie halt selber! Und als Maschinenbauer der heimischen Stahlwirtschaft verbunden, klapperten wir eine Gießerei nach der anderen ab, um Angebote für eine angedachte Dutch Oven Kollektion "Made in Germany" einzuholen.
Welch ein Drama! Nicht einmal 10% der angefragten Gießereien hatten es überhaupt nötig, unsere Anfrage zu beantworten. Das ernüchternde Fazit nach mehreren Wochen intensiver Lieferantensuche: Ganze zwei (!) in Deutschland ansässige Gießereien konnten oder wollten mit uns zusammenarbeiten! Und auch dort waren wir uns nicht wirklich sicher, ob wir Kunden oder Bittsteller waren! (Deutsche, kauft deutsche Bananen!)

Winter 2004

Wie auch immer, es wurde irgendwann klar, dass die Kosten für diese Töpfe weit jenseits des von uns angepeilten Verkaufspreises liegen würden. Für einen mittelgroßen Topf hätten die reinen Gusskosten rund € 35 - 40 betragen. Plus Modellkosten (etwa € 1500 pro Modell), plus Bearbeitung der rohen Töpfe, plus Drahthenkel, plus Rostschutz, plus Verpackung, plus Transport zu uns, plus Lagerhaltung, plus Vertriebskosten, plus Verdienst und vor allem plus Mehrwertsteuer (16%).
Da hätten wir die Kollektion Made in Germany bald genauso teuer verkaufen müssen, wie die, die bereits auf dem Markt waren! 

Frühjahr 2005

Nach einer weiteren langen Sahara Reise mit ungezählten Back- und Kochhappenings sind wir vom Erfolg eines CAMP-OVEN-SHOPS überzeugt und haben daher unsere Kreise weiter gezogen und mit verschiedenen Lieferanten in den USA verhandelt. Parallel dazu haben wir auf dem Weltmarkt nach einer Gießerei gesucht und schließlich einen Produzenten gefunden, der uns die Töpfe in einer guten Qualität zu vernünftigen Preisen anbietet. Nach einem Probeauftrag und der anschließenden Begutachtung der Produkte haben wir uns entschlossen, eine größere Stückzahl davon in Auftrag zu geben.

Leckere Brötchen Demnächst hier: Rezepte für Brot, Brötchen, Kuchen, Pizza und Süßspeisen

Sommer 2005

Der Container mit den für uns produzierten CAMP OVEN ist vor einigen Tagen bei uns angekommen. Mittlerweile ist die Ware eingelagert und der Verkauf hat begonnen.

Falls Sie noch Fragen, Wünsche oder Anregungen haben, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular:

 

März 2006

Die beliebten Camp Oven mit 8 Liter Inhalt sind vorerst vergriffen. Der Erfolg hat uns überwältigt und wir kommen kaum nach mit den Lieferungen.
Wir werden in kürze am Ort unseres bisherigen Lagers mit dem Bau eines neues Lagers beginnen und können daher momentan leider keine neue Ware bestellen. Sobald wir absehen können, dass unser Neubau termingerecht fertig wird, gehen die Bestellungen raus an unsere Lieferanten. Wir werden Sie rechtzeitig an dieser Stelle informieren.

Oktober 2006

Richtfest unseres Lageranbaus!
Knapp 140qm und bis zu 7m hoch ist unser Anbau, gebaut vom Zimmermann unseres Vertrauens.
Zusammen mit den Handwerkern, Kunden, Nachbarn und Freunden wird kräftig gefeiert. Naklar gibt es leckere Speisen aus dem Camp-Oven.

 

November 2006

Nachdem absehbar war, wann unser neues Lager fertig wird, haben wir nachbestellt. Neben kleinen Anpassungen im Design und einer etwas höheren Wandstärke wurde auch unser Logo eingepasst. Sobald alle Größen fertig sind wird gepackt und geliefert.
Verkaufsstart der neuen Kollektion wird im Januar 2007 sein. Dann können wir endlich wieder die 8, 11 und 16 Liter Modelle liefern, die seit Monaten ausverkauft sind. 

 

April 2007

Seit einigen Wochen können wir wieder die großen Größen ( 8 Liter & 11 Liter) liefern. Besonders beliebt sind die Camp-Oven-Sets mit Tasche, Deckelheber und Deckelständer.
Bei den Grillplatten haben wir das Sortiment ein wenig erweitert. Zusätzlich zu den beliebten Modellen #2 und #3 haben wir jetzt auch noch eine etwas breitere Platte im Sortiment: Grillplatte #4. Alle Platten werden mit einer Transporttasche aus robustem Nylon geliefert.

 

Juni 2010

Neustart der Internetseite.